Stylight.de – Eine Seite alle Styles

Juli 29th, 2010

Die neuesten Kollektionen von bekannten Labels entdecken? Read the rest of this entry »

Junggesellenabschied T-Shirt

Juli 20th, 2010

Es gibt sehr viele verschiedene Accessoires, die einen Junggesellenabschied zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Eines davon ist das Junggesellenabschied T-Shirt, das alle an der Feier Beteiligten noch sehr lange an diesen ganz besonderen Tag erinnern wird. So ein Junggesellenabschied T-Shirt ist in der Regel mit witzigen Sprüchen, Fotos, Karrikaturen und Zeichnungen verziert, die nicht selten auf die Person des betreffenden Junggesellen bezogen sind. Ein solches persönlich und in der Regel handschriftlich oder freihändig erstelltes Motiv kommt am besten im digitalen Direktdruck zur Geltung, der eine fotorealistische Umsetzung des Drucks ermöglicht. Read the rest of this entry »

Schuhmode im Sommer 2010 – bequem und luftig

Juli 1st, 2010

Wenn der Sommer an die Tür klopft und man an einem der ersten Tage noch in seiner Frühlingskleidung das Haus verlässt, fällt einem sehr schnell auf, dass sich etwas ändern muss. An ganz heißen Tagen fühlen sich die eigenen Füße eingesperrt und wollen atmen können. Aus diesem Grund ist die Schuhmode im Sommer fast immer sehr leicht und luftig und in diesem Sommer kann man sogar davon ausgehen, dass dieser Trend besonders stark ausgeprägt ist. Auch die Schuhdesigner haben nämlich gemerkt, dass die Frauen von heute es lieber gemütlich haben und sich für ihre Fußbekleidung nicht auch noch quälen möchten. Read the rest of this entry »

Ökologische Mode

Juni 26th, 2010

Während vor 10 Jahren Designer, Anbieter und auch letztendlich die Käufer von Grüner Mode noch als Öko-Spinner belächelt oder teilweise beschimpft wurden, hat sie längst Einzug in viele Kleiderschränke von karriereorientierten Menschen und Trendsettern gehalten. Mit dem wachsenden Umweltbewusstsein und der Sensibilisierung der Menschen für die von Hunger und Armut bestimmten Probleme in den Entwicklungsländern werden immer mehr biologische und nachhaltige Produkte der Textilbranche verlangt. Ist es doch gerade dieser Industriezweig, der für die große Ressourcenverschwendung und Ausbeutung in den Entwicklungsländern steht. Vor diesem Hintergrund kam viel Bewegung in die grüne Modewelt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Grüne Mode als eigenständiger Event auch auf großen internationalen Modemessen etablieren konnte. So kann sich die Damenwelt bei der vom 07. bis 10. Juli stattfindenden Mercedes-Benz Fashion Week Berlin, auf der die weltweit bekannten Marken und Label ihre Frühjahr/Sommer 2011 Kollektionen vorstellen, über die neusten grünen Trends der Damenmode informieren. Eine eigene grüne Modemesse gibt es mit der vom 23. bis 25.09.2010 stattfindenden FAIR2010 in der Westfalenhalle in Dortmund. Auf dieser Messe kann Fashion gesehen werden, welche nicht nur gut aussieht, sondern sich gleichzeitig durch umweltfreundliche Herstellung und durch fairen Handel auszeichnet. Diese grüne Mode ist längst aus den Kinderschuhen herausgewachsen und hat die Laufstege der internationalen Modewelt erobert. Es entstehen ständig neue Entwürfe an Eco-Kleidung und nachhaltig orientierte neue Modelabels erobern Online-Shops und Stores in der ganzen Welt. Unterstützt wird diese Entwicklung durch zahlreiche Prominente, welche sich in der Öffentlichkeit bewusst mit Eco-T-Shirts zeigen bzw. selbst als Designer von fair gehandelten Textilien international in Erscheinen treten. Zu den bekanntesten zählen Heidi Klum und Jürgen Vogel sowie die Schauspielerinnen Emma Watson und Cosma Shiva Hagen. Auf der FAIR 2010 werden Kollektionen von erschwinglicher Fair-Trade-Fashion über im Trend liegenden Streetwear aus Biobaumwolle bis hin zu grüner High-End Fashion präsentiert. Die große Innovationskraft in der grünen Modebranche wird besonders im interessanten Talentwettbewerb für Nachwuchs-Designer dem Tradewinds Style Award sichtbar. In den von den jungen Modeschöpfern vorgestellten diesjährigen Modellen werden bewusst biologische, recycelte oder fair trade Materialien verwendet und vereinigen sich die unterschiedlichsten kulturellen Stilrichtungen. Im Mai wurden die Finalteilnehmer ausgewählt, welche am 14.07.2010 ihre 70 ausgewählten Kreationen live vor der Jury und dem Publikum vorstellen. Zum ersten Mal können seit Anfang Juni auf der Facebook Seite des Tradewinds Style Award im Internet Mode-Interessierte persönlich Ihren Favoriten wählen. Die am häufigsten gewählten Entwürfe können dann am Finalabend zusätzlich mit dem Kingka-Publikumspreis geehrt werden.

Cocktailmode und Luxury Women’s Wear

Juni 26th, 2010

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf ist schon seit vielen Jahrzehnten ein sehr geachteter und geschätzter Modestandort. Dies verdankt die Stadt vor allem den zwei Mal im Jahr stattfindenden hochkarätigen Modemessen der Idego Company, welche sich bereits seit 1949 international etablierte und sich mit der Zeit zu einem weltweit führenden Veranstalter von internationalen Modemessen entwickelte. Vom 25. bis 27. Juli zeigen nun zum zweiten Mal in diesem Jahr wieder auf der cpd zahlreiche deutsche und internationale Aussteller die neusten Trends in der Damenmode. Auf der einmaligen Modemesse präsentieren in neun unterschiedlichen Segmenten namhafte Größen der Modewelt genauso wie ehrgeizige Newcomer alle erdenklichen Richtungen des modernen Lifestyles. So werden im Segment „Gallery“ internationale Designerkollektionen präsentiert. Dabei sollen ausgefallene Silhouetten und Accessoires besonders in Szene gesetzt werden. Im Segment „Boutique“ liegt der Schwerpunkt auf  internationalen Womenswear-Kollektionen. Hier spielen Qualität und Individualität eine große Rolle. Dieses Segment soll die modebewusste Frau im mittleren und gehobenen Bereich ansprechen und zeigt die neusten Modetrends in Kleidern und Röcken, Blusen und Pullovern bis hin zu Jacken und Mänteln. Das Segment „Conzept 11“  ist vor allem internationalen Brands mit hohen innovativen Kollektionen vorbehalten, welche frisch, modern und sehr individuell neue Modetrends setzen. In diesem Segment wird Fashion auf höchstem Niveau präsentiert. Wie es der Name schon verrät, werden in dem Segment „Italian Suite“ in Zusammenarbeit mit dem italienischen Modeverband EMI die neusten italienischen Modetrends präsentiert. Das Segment „Modern Essentials“ bietet attraktive all-time-favourites. Mit einem eigenen Segment für selbstbewusste Frauen mit einer Konfektionsgröße ab 42 wird mit „Big is Beautiful“  eine eigener Bereich mit frischen und modernen Inhalten, begonnen von Bekleidung, Wäsche über Schuhe und Accessoires, kreiert. Das Segment „Luxury Women’s Wear“ ist der spezielle Bereich für Abend- und Cocktailmode. Kein anderes Segment wird mehr von Glamour und Eleganz bestimmt. Mit „Maternity“ wird eine ganz eigene Welt für alle werdenden Mütter geschaffen. Dieses Segment nimmt sich dem Thema Schwangerschaft und Familie an und bietet eines der größten Angebote an Umstandsmode in Europa an. Die umfangreiche Auswahl an verschiedenen Segmenten rundet „Decorate“ als die Welt der Accessoires ab. In den verschiedensten Preissegmenten wird in einer unglaublichen Vielfalt elegante und variantenreiche Accessoires angeboten. Eine so große Auswahl an Schmuck, Taschen, Gürteln, Hüten, Schals und Tüchern sowie anderen dekorativen Details bietet keine andere deutsche Messe an. Hochwertige Accessoires können im integriertem Bereich „In Time Accessoires“ und günstigere Accessoires, welche auch in einer größeren Anzahl vorhanden sind, in einem zweiten Bereich sofort gekauft werden.

Mode im Ausland

Juni 26th, 2010

Im  Monat August besuchen wieder viele deutsche Urlauber die Türkei und können sich während ihres Aufenthaltes gleich noch einen Überblick über die neusten Trends der internationalen und türkischen Modewelt verschaffen. Denn am 26. und 28. August öffnet eine der wichtigsten Modemessen in Südeuropa in der türkischen Metropole Istanbul ihre Pforten. Mit der Collection Première Istanbul, kurz cpi genannt, möchte sich das Land einen Namen als Kreativ-Standort machen. Schon lange sieht sich die türkische Modeindustrie nicht mehr nur als traditioneller Bekleidungshersteller, sondern will sich in der nächsten Zukunft auch als Hochburg der Modedesigner international in Szene setzen. Dies ist für die türkische Modeindustrie die einzige Entwicklungsmöglichkeit, nach dem ein Großteil der textilen Produktion in den asiatischen Raum oder in andere Billiglohnländer verlegt wurde. Die Entwicklung der Türkei zu einem modernen, westlich orientierten Land widerspiegelt sich auch in den Modetrends des Landes. Die zunehmende Weltoffenheit, besonders in den Großstädten und Urlauberhochburgen, reflektiert sich in der gestiegenen Nachfrage  nach hochwertiger und den neusten internationalen Trends unterliegender Mode. Mit diesem sich in den letzten  Jahren entwickelten Trend ist die Türkei zu einem begehrten Modemarkt geworden und zog bereits eine große Zahl von erfahrenen wie auch sehr jungen Designern und Marken an, welche in den großen türkischen Metropolen ihre Flagship-Stores eröffneten.  Gemeinsam mit Igedo Company, der Düsseldorfer Messe-Tochter, lädt nun die ITKIB im August zur bereits erwähnten cpi ein. Als Treffpunkt für Design und historisches Erbe wurde durch die Organisatoren mit dem ITU Taskisla Campus ein für Istanbul sehr symbolträchtiger Veranstaltungsort gewählt. Istanbul als Tor nach Asien vermittelt schon als Eventort die Grundidee des Veranstalters, mit der Messe eine Brücke zwischen Europa und dem Mittleren Osten mit den völlig unterschiedlichen Kulturen und Traditionen auch speziell in der Modebranche zu schlagen. Auf der Musterschau werden die Kollektionen ausgewählter Designer und Marken für die kommende Frühjahrs- und Sommersaison 2011 der internationalen Modewelt vorgestellt. Dabei steht im Mittelpunkt der cpi die Präsentation von Erzeugnissen türkischer Anbieter. So werden circa 60 Prozent der insgesamt 7.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche türkischen Modedesignern und Konfektionären bereitgestellt. Da viele nicht an internationalen Messen in anderen Ländern teilnehmen können, eröffnet sich mit der cpi für sie die Möglichkeit, ihre Kollektionen einem breiten internationalen Publikum vorzustellen und auch neue Geschäftsverbindungen ins Ausland zu knüpfen. Mit der cpi wollen die Veranstalter gemeinsam mit den vorrangig jungen türkischen Modedesignern, insbesondere auf dem Gebiet der kreativen und designorientierten Damenmode, einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung internationale Modehochburg machen.

Sexy wie einst in den Sixties

Juni 26th, 2010

In den vergangenen Wochen und Monaten stellten die einzelnen großen Modehäuser und Designer dem internationalen Publikum ihre Kreationen für den Herbst und Winter 2010/2011 vor. Dabei ist in der Damenmode der bereits in der vergangenen Modesaison begonnene Vormarsch der Kleider deutlich spürbar. Dieser Trend setzt sich in einer bisher unbekannten Vielfalt fort. Die Frauen haben die große Kombinationsbreite von Kleidern mit Hoodies (Kapuzenshirts), feinverarbeiteten Lederjacken, im maskulinen Stil wirkenden Sakkos, kleinen und sehr knappen Blazers oder mit auch exorbitanten Strickjacken für sich entdeckt. Überzeugt von der  Unkompliziertheit der neuen Kleider im Zusammenspiel mit blickdichten Strumpfhosen und Stiefeln in den verschiedensten Stilrichtungen und Ausführungen kommen diese Kleider kniekurz oder kürzer, mal konservativ streng, mal weiblich verspielt oder dekorativ bedruckt daher und bilden so das perfekte Outfit im Berufsleben, beim Shoppen und Flanieren, für die Disco oder Party. Neben der neuen Kleidermode ist es aber auch der Strick in den vielen Formen, welcher auf den Laufstegen der Welt für die kommende Herbst- und Wintersaison zu sehen war. Besonders Rollkragenpullover feiern eine Renaissance in der Womanswear. Als altbekannter Klassiker sind sie mit ihrer anmutenden übertriebenen Strenge aber hoch modern. Die mit fast zu allem kombinierbaren Grobstrickpullover und –jacken sowie Strickblazer und Strickkleider runden das Bild in diesem Modebereich ab. Zu den Highlights bei den Einzelstücken zählen für die Modedesigner in der kommenden Herbst- und Wintersaison Röcke in casual übersetzten Formen, welche zum Großteil kniefrei sind. Der sehr schmal gehaltene Schnitt aus Strick und Jersey, Demin oder auch Leder und dazu Fanellröcke sind die bevorzugten Varianten. Dazu passende Jacken mit Stil, wie zum Beispiel reich ausgestattete Clubblazer und die bekannten Bikerjacken runden das Outfit der Frau ab. Natürlich fehlt auch der Klassiker Jeans nicht. Neben der Röhrenform, welche als passender Kontrast zu den längeren und weiteren Oberteilen dient, sind vor allem die legeren „Boyfriend“-Formen sehr trendig. Dazu gesellt sich, wie auf den großen Laufstegen der Welt eindrucksvoll demonstriert, der sogenannte Retro-Look als aufgefrischter Modetrend längst vergangener Zeiten. So zeigten vor allem die Kollektionen in Paris die Rückkehr nach Versailles zu Seide und Samt, Brokat und Vergoldungen. Vom ausgefallenen Kleid bis hin zu den Stiefel, alles ist mit reichlichen Goldverzierungen besetzt und vermittelt einen Hauch von royaler Pracht und Glamour. Daneben erlebt die Mode der 60er Jahre unter dem Motto: „Sexy wie einst in den Sixties“ eine wahre Wiedergeburt. In den verschiedensten Kollektionen der großen Modedesigner wird mit dem ältesten Männerphantasien hinreißend und verführerisch gespielt.

Mode und die WM

Juni 26th, 2010

Die ganze Welt ist seit Wochen im Fußballfieber. Nichts beschäftigt momentan die Menschen mehr als die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. So ist es nicht verwunderlich, dass dieses Thema längst auch Einzug in die Modebranche gehalten hat. In den Lifestyle-Magazinen, in Katalogen und auf zahlreichen Internetseiten wird mit speziellen Angeboten geworben, welche sich an der WM und an Südafrika orientieren. Dabei soll natürlich nicht nur die Männer- sondern vor allem auch die Damenwelt angesprochen werden. Entsprechend der Weltmeisterschaft gibt es die unterschiedlichsten Bekleidungsstücke in den Farben Deutschlands mit verschiedenen Drucken und Motiven, welche diesem internationalen Großereignis entsprechen. Dabei reicht die Spannbreite von Kleidern und kurzen Miniröcken bis hin zu Bikinis und Badeanzügen in den Farben schwarz-rot-gold. Bei den sportlichen T-Shirts kann die Frau neben der bekannten Farbkombination natürlich auch T-Shirts mit speziellen Druckmotiven, Applikationen und Sprüchen wählen, um auf der Fanmeile, bei öffentlichen oder privaten Fußballpartys stilgerecht gekleidet zu sein. Keinen Bereich haben die Modebranche und deren Designer ausgelassen. Selbst bei Schuhen, ausgefallenen Dessous und bei den  unterschiedlichsten Accessoires gibt es ein riesiges Angebot mit den verrücktesten Designs. Neben diesen für den deutschen Fußballfan ausgerichteten Modetrend ist es aber auch das Gastgeberland der WM, Südafrika, welches die Modewelt zu neuen Entwürfen und Schnitten inspiriert hat. Mit den an der südafrikanischen Natur und Kultur angelehnten sogenannten Afrika- bzw. Safari-Look verarbeitet die Modebranche speziell für die Sommersaison das aktuelle Ereignis. Dabei orientiert sich die Damenmode von Kopf bis Fuß, einschließlich speziell kreierten Accessoires, an den für Afrika vorherrschenden Farben und Mustern sowie an den für dieses Land typischen Materialien. Die vorherrschenden, sehr warmen und dunklen Farbtöne vom dunklen Rot über Braun in allen Schattierungen bis hin zu Schwarz finden sich in den Kleidungsstücken über das entsprechende Schuhwerk bis hin zu den passenden Accessoires wieder. Dabei stehen für die Frauenwelt die besonders für den Kontinent vorherrschenden weit schwingenden, langen Kleider mit bunten exotischen Drucken  ganz vorn auf der Liste. Ergänzt wird dieser Look mit aufregenden, sommerleichten, sehr weiten Tunika’s, Figur betonten Shirt-Kleidern in unterschiedlichen Längen oder mit T-Shirts und Pullovern im Leo-Druck.  Die Sandaletten und Pantoletten sind flach gehalten und in den vorwiegend braunen, relativ dünnen Bändchen sind spielerisch verschiedene Kugel und Perlen aus dem Naturprodukt Holz sowie andere kleine Schmuckelemente verarbeitet. Ein  reichhaltiges Angebot an den verschiedensten Ketten, Arm- und Fußbändern bis hin zu Ringen, welche angelehnt an der traditionellen afrikanischen Kultur ebenfalls vorrangig aus Leder und Holz hergestellt sind, runden das Outfit ab.